„LNG-Terminals sind heute ein zentraler Baustein unserer Energieversorgung. Sie sichern die Gasversorgung für Haushalte und Industrie verlässlich, auch in schwierigen Zeiten. Zugleich machen sie uns unabhängiger und erhöhen unsere Widerstandsfähigkeit in einem angespannten Marktumfeld.“ Das betonte Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, bei ihrem Besuch des LNG-Terminals Wilhelmshaven 01 der DET am Vormittag des 30. April.
An der Suprastruktur der Jetty und an Deck des Regasifizierungsschiffs (FSRU) Höegh Esperanza wurde die Ministerin von Dr. Peter Röttgen, Geschäftsführer der DET, begleitet. Röttgen sagte: „Wie wir täglich erfahren, leistet unsere LNG-Infrastruktur in dieser geopolitisch schwierigen Zeit einen unerlässlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit von Deutschland und Europa.“ Von Oktober bis Ende März 2026 hat die DET rund 44,8 Terawattstunden über ihre drei in Betrieb befindlichen Terminals in Brunsbüttel sowie zwei in Wilhelmshaven in das Erdgasnetz ein, wobei auch Reservekapazitäten aktiviert wurden.
Foto von links: Höegh-Esperanza-Kapitän Domagoj Miscovic, DET-Geschäftsführer Peter Röttgen, Bundesministerin Katherina Reiche