Düsseldorf, 08. Januar 2026. Die Deutsche Energy Terminal GmbH (DET) hat ihren Beitrag für die Versorgungssicherheit 2025 erheblich gegenüber den beiden Vorjahren steigern können. Im Vergleich speiste das bundeseigene Unternehmen im abgelaufenen Jahr rund ein Drittel mehr Energie in Form von Erdgas in das deutsche Gasnetz ein. In Zahlen betrachtet konnten die drei schwimmenden Flüssiggas-Terminals (FSRU) 79 Terawattstunden (TWh) für Industrie, Gewerbe und Haushalte sowie zur Vorhaltung in Gasspeichern bereitstellen. 2024 und 2023 waren es noch 59 TWh. Neben Optimierungen in den Betriebsabläufen der bestehenden Terminals Wilhelmshaven 01 und Brunsbüttel ist die Inbetriebnahme des insgesamt dritten DET-Terminals, der FSRU Excelsior, am Standort Wilhelmshaven ein maßgeblicher Grund für den Zuwachs an bereitgestellter Energie nach Regasifizierung des angelandeten Flüssigerdgases (LNG). Rechnerisch entsprechen 79 Terawattstunden Energie dem jährlichen Gasverbrauch zum Heizen von mehr als 5,6 Millionen Vierpersonenhaushalten im Mehrfamilienhaus (100 Quadratmeter Wohlfläche bei 14.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch).
Der Jahresgesamtwert von 79 Terawattstunden enthält dabei die Mengen aus der Inbetriebnahmephase der Excelsior im Zeitraum 26. Mai bis 28. August. Das Speicher- und Regasifizierungsschiff ging am 29. August in den kommerziellen Betrieb. Für das laufende Jahr setzt das bundeseigene Unternehmen neben der fortwährenden Sicherstellung ihrer Regasifizierungsleistung von LNG zudem einen Schwerpunkt bei der Fertigstellung ihres FSRU-Terminals in Stade. Die Auslastung der drei Terminals Wilhelmshaven 1 und 2 sowie Brunsbüttel lag mit rund 65 Prozent auch 2025 erneut mehr als 10 Prozentpunkte über dem europäischen Mittel sowie auf dem Niveau der DET-Vorjahre.
Deutsche Energy Terminal GmbH
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