Düsseldorf/Brunsbüttel, 19. November 2025. Die FSRU Höegh Gannet kehrt wie geplant mit technischen Verbesserungen aus der dänischen Fayard-Werft zurück nach Brunsbüttel. Bevor das 297 Meter lange Regasifizierungsschiff indes am 24. November zunächst an der mittleren Liegeposition des Elbehafens festmachen wird, stehen vorbereitende Arbeiten im Hafen, an der Verladeinfrastruktur und auf Seiten des Netzbetreibers an. Hierbei kann es am 20. sowie 21. November kurzfristig zu erhöhten Geräuschpegeln durch vorgeschriebene Sicherheitstests kommen. Die Betreiberin Deutsche Energy Terminal GmbH (DET) und ihre Partnergesellschaften sind bestrebt, unumgängliche Belastungen für Anrainer auf ein Minimum zu reduzieren. Der in den vergangenen Wochen ausführlich erarbeitete Ablaufplan für die Wiederinbetriebnahme des FSRU-Terminals sieht dabei vor, alle Arbeiten zeitlich zu optimieren. Mit Blick auf die Tidezeiten beim Einlaufen am 24. November können Geräuschentwicklungen in den frühen Morgenstunden sowie am Folgetag jedoch nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Die DET wird alle vertretbaren Möglichkeiten ausschöpfen, um Lärmentwicklungen weitestgehend zu vermeiden und bittet Anwohnerinnen und Anwohner schon jetzt um Verständnis.
Die FSRU Höegh Gannet hatte während ihres geplanten, zweimonatigen Aufenthalts in der dänischen Fayard-Werft Katalysatoren erhalten, um die Emissionen von Luftschadstoffen weiter zu reduzieren und die Vorgaben der 44. Bundes-Immissionsschutzverordnung einzuhalten. Die Katalysatoren dienen indes nicht nur der Luftreinhaltung, sondern leisten auch einen weiteren Beitrag zur Lärmminderung. Zudem hat DET die Auslassrohre am Schlot des Regasifizierungsschiffes drehen lassen, damit sie nicht mehr in Richtung der bewohnten Gebiete gerichtet sind. Auch im Elbehafen wurde die Abwesenheit der FSRU genutzt, um Installationen an der neuen Jetty West sowie Inspektionen und Instandhaltungsarbeiten an den bestehenden Anlagen durchzuführen.
Deutsche Energy Terminal GmbH
Manager Kommunikation