Die DET betreibt insgesamt drei LNG-Terminals in Brunsbüttel und Wilhelmshaven sowie das Terminal-Projekt Stade. An allen Standorten ist es uns wichtig, mit den Anwohnern und Unternehmen vor Ort in Kontakt zu bleiben und in guter Nachbarschaft zu agieren.
Seit mehr als 100 Jahren trifft sich in Brunsbüttel die nautische Welt an der Mündung des Nord-Ostsee-Kanals in die Elbe. Gleichzeitig passiert der Schiffsverkehr zum Hamburger Hafen diesen Ort. Hier bietet der etablierte Industriehafen Brunsbüttel Ports ein umfassendes Angebot maritimer Dienstleistungen.
Mehr erfahrenStade ist eine alte Hansestadt, die von Schifffahrt, Handel und Industrie geprägt ist. Ein weiteres Kapitel der traditionsreichen Geschichte als bedeutender Seehafen soll mit der Installation eines schwimmenden LNG-Terminals geschrieben werden.
Mehr erfahrenDer DET-Standort in Wilhelmshaven hat die Transformation zu einer flexiblen und sicheren Gasversorgung Deutschlands durch LNG erfolgreich eingeleitet. Das Terminal „Höegh Esperanza“ (Wilhelmshaven 1) ging im Dezember 2022 in Rekordzeit in Betrieb. Ende Mai 2025 wurde das zweite Wilhelmshavener Terminal, die FSRU „Excelsior“, an das deutsche Gasnetz angeschlossen. Mit seinen beiden Terminals trägt Wilhelmshaven auf besondere Weise zur Versorgungssicherheit Deutschlands und Europas bei.
Mehr erfahrenTechnik erleben, Abläufe verstehen, ins Gespräch kommen: Die Deutsche Energy Terminal (DET) ist auch persönlich für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar. Mit verschiedenen Dialogangeboten war die bundeseigene Gesellschaft 2024 und 2025 an ihren Standorten vor Ort und hatte im Vorfeld umfangreich zum Besuch eingeladen. Die Mitarbeitenden der DET beantworteten Fragen, gaben Einblicke in ihre Arbeit und informierten rund um den Betrieb der bundeseigenen, schwimmenden LNG-Terminals.
Was ist verflüssigtes Erdgas (LNG)? Welche Rolle spielen LNG-Terminals für die deutsche Energieversorgung? Wie tragen sie zu einer zuverlässigen und stabilen Versorgung von Wirtschaft und Haushalten bei? Und wie funktioniert eigentlich ein schwimmendes Terminal im Detail? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gab es direkt am Infostand.
Technik zum Anfassen
Die Besucherinnen und Besucher erwartete ein maßstabsgetreues 3D-Modell einer Floating Storage and Regasification Unit (FSRU) – einem Regasifizierungsschiff, das jeweils das Herzstück der beiden schwimmenden LNG-Terminals bildet. Am Modell wurden zentrale technische Komponenten gezeigt und Abläufe anschaulich erklärt. Ein interaktiver Touchscreen bot zusätzliche Hintergrundinformationen auf Knopfdruck. Überdies vermittelten Kurzfilme eindrucksvoll das Erlebnis LNG-Terminal und gaben Eindrücke von der Arbeit an Bord wieder.
Möglichkeit zum Austausch
Im Mittelpunkt standen der direkte Dialog und persönliche Gespräche. „2024 haben wir mit unserer Infobox auf den Marktplätzen unserer Standorte Station gemacht. Das große Interesse und die positiven Rückmeldungen haben uns darin bestärkt, diesen direkten Austausch auch 2025 fortzuführen: offen, transparent und ganz nah dran“, sagte Dirk P. Lindgens, Leiter Kommunikation der DET. „Deshalb waren wir auch in diesem Jahr vor Ort – mit einem neuen Infostand, aktuellen Informationen und viel Vorfreude auf spannende Begegnungen. Auch 2026 werden wir wieder vor Ort für die Menschen ansprechbar sein.“
Die DET zieht eine positive Bilanz und dankt allen Anwohnenden, Vertretern der regionalen Politik sowie den Wirtschafts- und Umweltverbänden, die den Austausch an der Infobox gesucht haben.