
Erfolgreiche Infotour an den Standorten

Technik erleben, Abläufe verstehen, ins Gespräch kommen: Die Deutsche Energy Terminal (DET) ist auch persönlich für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar. Mit verschiedenen Dialogangeboten war die bundeseigene Gesellschaft 2024 und 2025 an ihren Standorten vor Ort und hatte im Vorfeld umfangreich zum Besuch eingeladen. Die Mitarbeitenden der DET beantworteten Fragen, gaben Einblicke in ihre Arbeit und informierten rund um den Betrieb der bundeseigenen, schwimmenden LNG-Terminals.
Was ist verflüssigtes Erdgas (LNG)? Welche Rolle spielen LNG-Terminals für die deutsche Energieversorgung? Wie tragen sie zu einer zuverlässigen und stabilen Versorgung von Wirtschaft und Haushalten bei? Und wie funktioniert eigentlich ein schwimmendes Terminal im Detail? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gab es direkt am Infostand.
Technik zum Anfassen
Die Besucherinnen und Besucher erwartete ein maßstabsgetreues 3D-Modell einer Floating Storage and Regasification Unit (FSRU) – einem Regasifizierungsschiff, das jeweils das Herzstück der beiden schwimmenden LNG-Terminals bildet. Am Modell wurden zentrale technische Komponenten gezeigt und Abläufe anschaulich erklärt. Ein interaktiver Touchscreen bot zusätzliche Hintergrundinformationen auf Knopfdruck. Überdies vermittelten Kurzfilme eindrucksvoll das Erlebnis LNG-Terminal und gaben Eindrücke von der Arbeit an Bord wieder.
Möglichkeit zum Austausch
Im Mittelpunkt standen der direkte Dialog und persönliche Gespräche. „2024 haben wir mit unserer Infobox auf den Marktplätzen unserer Standorte Station gemacht. Das große Interesse und die positiven Rückmeldungen haben uns darin bestärkt, diesen direkten Austausch auch 2025 fortzuführen: offen, transparent und ganz nah dran“, sagte Dirk P. Lindgens, Leiter Kommunikation der DET. „Deshalb waren wir auch in diesem Jahr vor Ort – mit einem neuen Infostand, aktuellen Informationen und viel Vorfreude auf spannende Begegnungen. Auch 2026 werden wir wieder vor Ort für die Menschen ansprechbar sein.“
Die DET zieht eine positive Bilanz und dankt allen Anwohnenden, Vertretern der regionalen Politik sowie den Wirtschafts- und Umweltverbänden, die den Austausch an der Infobox gesucht haben.